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(binding)
Nutzungsbedingungen
Geltungsbereich
Splinde UG (haftungsbeschränkt), eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Braunschweig unter HRB 212239, vertreten durch den Geschäftsführer Joshua Metschulat (Founder & CEO), Brucknerstraße 5, 38106 Braunschweig, Deutschland, E-Mail: joshua@splinde.io ("Anbieter") bietet die Software 'Splinde' als Software-as-a-Service (wie genauer in Ziff. 3 beschrieben, die "Software") zur Nutzung an. Diese Nutzungsbedingungen ("Nutzungsbedingungen") gelten für alle Verträge zwischen dem Anbieter und gewerblichen Kunden des Anbieters ("Kunden") über die Nutzung der Software. Kunde und Anbieter werden jeweils einzeln als "Partei" und, zusammen, als "Parteien" bezeichnet.
Die Software darf nur von Kunden genutzt werden, die Unternehmer im Sinne von § 14 BGB sind. Der Anbieter kann vor Vertragsschluss verlangen, dass der Kunde ihm seine Unternehmereigenschaft ausreichend nachweist.
Falls spezielle Bedingungen für einzelne Nutzungen der Software oder für damit zusammenhängende Leistungen von diesen Nutzungsbedingungen abweichen, wird an entsprechender Stelle darauf hingewiesen. Im jeweiligen Einzelfall gelten dann ergänzend die besonderen Nutzungsbedingungen.
Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen des Kunden erkennt der Anbieter nicht an, sofern er diesen nicht ausdrücklich zugestimmt hat. Gegenbestätigungen des Kunden unter Hinweis auf seine Geschäftsbedingungen wird hiermit widersprochen. Individuelle Abreden zwischen den Parteien haben stets Vorrang.
Angaben in Werbematerialien, Prospekten oder auf der Website des Anbieters werden nur Vertragsbestandteil, soweit dies ausdrücklich vereinbart wurde. Besondere Anforderungen des Kunden, insbesondere an IT-Sicherheit, Compliance oder Dokumentation, werden nur Vertragsbestandteil, wenn sie im Angebot oder in der Online-Buchung ausdrücklich aufgenommen und vom Anbieter bestätigt wurden. Garantien übernimmt der Anbieter nur, wenn er diese ausdrücklich schriftlich als solche bezeichnet.
Die Vertragssprache ist Deutsch. Die Benutzeroberfläche der Software wird primär in englischer Sprache bereitgestellt. Etwaige anderssprachige Textbestandteile dieser Nutzungsbedingungen dienen nur Informationszwecken.
Der Vertragstext wird vom Anbieter nach Vertragsschluss nicht gespeichert. Der Kunde hat Zugang zu der jeweils aktuellen Fassung der Nutzungsbedingungen auf der Webseite des Anbieters. Die jeweilige Fassung der Nutzungsbedingungen zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses wird dem Kunden per E-Mail oder als Download zur Verfügung gestellt.
Vertragsschluss
Die Nutzung der Software setzt den Abschluss eines Vertrags ("Vertrag") zwischen dem Kunden und dem Anbieter voraus.
Ein Vertrag zwischen den Parteien kommt wahlweise zustande durch (a) ein Angebot des Anbieters zur Nutzung der Software und die vorbehaltlose Annahme durch den Kunden ("Angebot"), oder (b) den Abschluss einer Online-Buchung über die Website des Anbieters oder eine vergleichbare Online-Schnittstelle ("Online-Buchung").
Angebote des Anbieters sind freibleibend und können vom Anbieter bis zur Annahme durch den Kunden jederzeit widerrufen werden, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind. Die Annahme durch den Kunden kann in Textform (z.B. per E-Mail) oder durch elektronische Signatur erfolgen.
Im Falle einer Online-Buchung stellt das auf der Website dargestellte Angebot zur Nutzung der Software kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Kunden dar (invitatio ad offerendum). Der Kunde wählt den gewünschten Plan online aus und gibt durch Abschluss des Buchungsvorgangs ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss zu den dort dargestellten Konditionen ab. Vor Abgabe des Angebots kann der Kunde seine Eingaben über die üblichen Tastatur- und Mausfunktionen korrigieren. Der Vertrag kommt zustande, sobald der Anbieter die Buchung bestätigt oder dem Kunden den Zugang zur Software bereitstellt.
Grundlage für die Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden ist ausschließlich der zwischen den Parteien geschlossene Vertrag, bestehend aus dem Angebot bzw. den in der Online-Buchung festgelegten Konditionen und diesen Nutzungsbedingungen. Bei Widersprüchen gehen die Regelungen des Angebots bzw. der Online-Buchung diesen Nutzungsbedingungen vor.
Der Anbieter kann nach eigenem Ermessen Testzeiträume anbieten. Dauer und Konditionen der Testphase werden bei der Online-Buchung angezeigt oder im Angebot spezifiziert. Nach Ablauf der Testphase geht der Vertrag automatisch in den gewählten kostenpflichtigen Plan über, sofern der Kunde nicht vor Ablauf der Testphase kündigt. Der Anbieter kann Testzeiträume jederzeit ändern oder einstellen.
Leistungs- und Funktionsumfang
Die Software ist B2B-SaaS-Produktionsbudgetsystem für Budgets, Szenarien, Zusammenarbeit sowie Angebotsdokumente und PDFs.
Die Software wird in folgenden Sprachversionen angeboten: Englisch (optional Deutsch).
Die Software wird auf Servern des Anbieters oder seiner Sub-Dienstleister betrieben und gewartet.
Der Anbieter stellt dem Kunden für die Laufzeit des Vertrags die Software in dem vereinbarten Umfang als Software-as-a-Service zur Nutzung sowie den für die vertragsgemäße Nutzung erforderlichen Speicherplatz für die vom Kunden eingegebenen oder bei der Nutzung erzeugten Daten ("Kundendaten") zur Verfügung. Der konkrete Leistungs- und Funktionsumfang der vom Kunden gebuchten Software, einschließlich der autorisierten Nutzer, richtet sich nach dem Angebot bzw. dem vom Kunden bei der Online-Buchung gewählten Plan.
Sofern der Vertrag auf einer Online-Buchung basiert, kann der Kunde den gebuchten Plan jederzeit über sein Kundenkonto ändern. Ein Upgrade auf einen höherwertigen Plan wird sofort wirksam; für die verbleibende Laufzeit der aktuellen Abrechnungsperiode wird die Differenz des erhöhten Entgelts zum bereits gezahlten Entgelt abgerechnet. Für alle weiteren Abrechnungsperioden erfolgt die Abrechnung im Rahmen der vereinbarten Vorauszahlung. Ein Downgrade auf einen geringerwertigen Plan wird zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode wirksam.
Der Anbieter trifft die dem Stand der Technik entsprechenden Maßnahmen zum Schutz der Kundendaten. Den Anbieter treffen jedoch keine Verwahrungs- oder Aufbewahrungspflichten hinsichtlich der Kundendaten.
Der Anbieter schuldet nur die Überlassung der sich aus der Leistungsbeschreibung ergebenden Funktionen und Eigenschaften der Software sowie die Anpassung der Software an den jeweiligen Stand der Technik. Der Anbieter schuldet keine weiteren Leistungen, soweit nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde. Insbesondere ist der Anbieter nicht verpflichtet, Installations-, Einrichtungs-, Beratungs-, Anpassungs- oder Schulungsleistungen zu erbringen, sowie individuelle Programmierungen oder Zusatzprogramme zu erstellen oder zur Verfügung zu stellen. Es können dem Kunden nach gesonderter Vereinbarung, und ggf. gegen gesonderte Vergütung, jedoch weitere Leistungsangebote des Anbieters (z.B. zusätzliche Features) zur Verfügung gestellt werden.
Die Wartung der Software ist in der vereinbarten Vergütung enthalten. Die Wartung umfasst die regelmäßige Überprüfung der Software zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Leistung und Sicherheit sowie die Beseitigung von Fehlern. Die Durchführung von Wartungsarbeiten richtet sich nach Ziff. 6 (Verfügbarkeit, Störungen).
Der Anbieter wird die Software in Form von Patches, Updates und Upgrades laufend erweitern und Verbesserungen vornehmen, wenn diese (i) dem technischen Fortschritt dienen oder (ii) notwendig erscheinen, um Missbrauch zu verhindern. Darüber hinaus ist der Anbieter berechtigt, die Software zu ändern, wenn (i) geltendes Recht solche Änderungen erfordert, (ii) die Änderungen für den Kunden vorteilhaft sind oder (iii) die Änderungen rein technischer oder verfahrenstechnischer Natur sind und keine wesentlichen Auswirkungen auf den Kunden haben. Alle anderen Änderungen unterliegen Ziff. 18.
Einsatz von künstlicher Intelligenz
Die Software nutzt Funktionen von Systemen mit künstlicher Intelligenz, einschließlich großer Sprachmodelle von Drittanbietern ("KI-Systeme").
Der Kunde erkennt an, dass KI-Systeme Technologien sind, die sich hinsichtlich Genauigkeit und Zuverlässigkeit fortlaufend weiterentwickeln. Von KI-Systemen erzeugte Ergebnisse können trotz ihres Detaillierungsgrades sachliche Ungenauigkeiten, Unvollständigkeiten oder veraltete Angaben enthalten. Der Kunde wird von KI-Systemen erzeugte Inhalte daher vor ihrer Verwendung oder Weitergabe eigenständig auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Eignung für den beabsichtigten Verwendungszweck überprüfen und sich nicht ohne unabhängige Verifizierung auf diese verlassen.
Die von KI-Systemen erzeugten Inhalte stellen keine Rechts-, Steuer- oder sonstige fachliche Beratung dar und ersetzen nicht die Einholung professionellen Rats.
Zugangsdaten
Der Kunde hat Zugangsdaten dem Stand der Technik entsprechend vor Zugriffen Dritter zu schützen und zu verwahren.
Zugangsdaten dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden, mit Ausnahme der Weitergabe an Mitarbeiter des Kunden zu dienstlichen Zwecken.
Jeder autorisierte Nutzer muss über ein eigenes, personengebundenes Nutzerkonto verfügen. Nutzerkonten dürfen nicht zwischen mehreren Personen geteilt werden. Die Verwaltung der Nutzerkonten (Registrierung, Deaktivierung, Passwortvergabe) obliegt dem Kunden.
Verfügbarkeit, Störungen
Der Anbieter stellt die Software am Routerausgang des Rechenzentrums, in dem der Server mit der Software steht, zur Nutzung bereit ("Übergabepunkt"). Der Kunde ist für die Internetverbindung zwischen dem Kunden und dem Übergabepunkt und für die dazu erforderliche Hard- und Software (z.B. Computer, Netzwerkverbindung) verantwortlich.
Der Anbieter stellt die Software mit einer Verfügbarkeit von 99,5 % im Monatsmittel bereit. Als "Verfügbarkeit" gilt die Möglichkeit des Kunden, die Hauptfunktionen der Software zu nutzen.
Bei der Berechnung der Verfügbarkeit bleiben die folgenden Zeiträume unberücksichtigt und gelten nicht als Ausfallzeiten:
Zeiten geplanter oder betriebsnotwendiger Wartungsarbeiten;
Zeiten von Störungen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat, insbesondere höhere Gewalt, Störungen öffentlicher Kommunikationsnetze oder Störungen, die in der Sphäre des Kunden liegen;
Zeiten von Störungen, bei denen die vereinbarte Behebungszeit eingehalten wird;
Zeiten unerheblicher Störungen, die die Nutzung der Hauptfunktionen der Software nicht oder nur geringfügig beeinträchtigen.
Der Anbieter wird sich bemühen, Störungen oder Unterbrechungen der Softwarebereitstellung innerhalb angemessener Frist zu beheben, nachdem der Kunde diese gemeldet hat.
Wartungsarbeiten können zu vorübergehenden Einschränkungen führen. Der Anbieter wird solche Arbeiten, soweit möglich, außerhalb der üblichen Geschäftszeiten durchführen und den Kunden vorab informieren, sofern eine erhebliche Beeinträchtigung der Nutzung zu erwarten ist.
Sofern im Angebot oder im vom Kunden gewählten Plan ein Service Level Agreement oder konkrete Verfügbarkeitszusagen vereinbart sind, gehen diese den vorstehenden Regelungen vor.
Der Kunde hat Störungen unverzüglich per E-Mail oder über das Support-Portal auf der Webseite des Anbieters zu melden. Der Anbieter wird auf solche Meldungen in angemessener Weise reagieren.
Nutzungsrechte
Diese Ziffer gilt ausschließlich für die Einräumung der Nutzungsrechte an der Software durch den Anbieter gegenüber dem Kunden; für die Einräumung von Nutzungsrechten Dritter gilt Ziff. 8.
Die Zahlung der vereinbarten Vergütung vorausgesetzt, erhält der Kunde vom Anbieter das nicht-ausschließliche und nicht übertragbare Recht, die Software während der Dauer des Vertrags in dem vereinbarten Umfang bestimmungsgemäß und in Übereinstimmung mit geltenden Gesetzen zu nutzen. Die vorgenannten Nutzungsrechte gelten ohne ausdrückliche abweichende Vereinbarung nur für das Land, in dem der Kunde seinen Geschäftssitz hat.
Alle Rechte an der Software verbleiben beim Anbieter. Der Kunde erwirbt ausschließlich die laut dem Vertrag ausdrücklich eingeräumten Nutzungsrechte.
Der Kunde darf die Software ausschließlich im Rahmen seiner eigenen geschäftlichen Tätigkeit und nur durch eigenes Personal nutzen. Insbesondere darf der Kunde die Software nicht
Dritten außerhalb des vereinbarten autorisierten Nutzerkreises zur Verfügung stellen;
ändern, dekompilieren, disassemblieren, rekonstruieren oder in sonstiger Art und Weise bearbeiten, wenn und soweit dies nicht durch zwingende gesetzliche Vorschriften gestattet ist;
nutzen, um eine konkurrierende Softwarelösung zu entwickeln oder einem Dritten dabei zu helfen;
zur Verbreitung von illegalen und/oder rechtsverletzenden Inhalten verwenden;
verkaufen, lizenzieren, vermieten, übertragen oder in einer anderen Art und Weise kommerziell verwerten.
Der Anbieter behält sich vor, rechtsverletzende Inhalte sowie Inhalte mit Viren oder sonstigen schädlichen Komponenten zu löschen und/oder den Zugang zur Software zu sperren.
Der Kunde darf die Software nur vervielfältigen, soweit dies durch die bestimmungsgemäße Benutzung der Software laut jeweils anwendbarer Leistungsbeschreibung abgedeckt ist. Zur notwendigen Vervielfältigung zählt das Laden der Software in den Arbeitsspeicher auf dem Server des Anbieters, nicht jedoch die auch nur vorübergehende Installation oder das Speichern der Software auf Datenträgern (wie etwa Festplatten o.Ä.) der vom Kunden eingesetzten Hardware.
Nach Beendigung des Vertrags enden die Nutzungsrechte automatisch, ohne dass es einer Erklärung des Anbieters bedarf.
Nutzungsrechte Dritter
Die Software kann Open Source Software-Komponenten enthalten. Die Nutzung dieser Komponenten unterliegt ausschließlich den entsprechenden Lizenzbestimmungen der Open Source Software-Komponenten, die im Rahmen der Open Source Software-Komponenten übermittelt und/oder referenziert werden. Im Falle von Widersprüchen oder entgegenstehenden Vorschriften von Lizenzbestimmungen der Open Source Software und den Bestimmungen des Vertrags genießen die Lizenzbestimmungen der Open Source Software Vorrang.
Stellt der Anbieter APIs oder Add-Ons für Drittsoftware zur Verfügung, ist diese Drittsoftware von der Rechteeinräumung nach Ziff. 7 nicht erfasst. Der Kunde ist für die Einholung entsprechender Nutzungsrechte selbst verantwortlich.
Support
Der Anbieter richtet einen Support-Service für Anfragen des Kunden zur Software ein. Die Anfragen können über die auf der Website des Anbieters angegebenen Support-Kanäle gestellt werden. Die Anfragen werden in der zeitlichen Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet.
Soweit gemeldete Fehler auf eine unsachgemäße oder vertragswidrige Nutzung der Software durch den Kunden oder dessen Nutzer zurückzuführen sind, kann der Anbieter den für die Fehlerbehebung entstandenen Aufwand zu marktüblichen Konditionen in Rechnung stellen.
Der Kunde ist eingeladen, dem Anbieter Feedback zur Software zu geben. Der Kunde räumt dem Anbieter das unentgeltliche, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht ein, solches Feedback zur Verbesserung der Software und sonstiger Leistungen des Anbieters zu verwenden.
Pflichten des Kunden, Verbotene Nutzungen
Der Kunde wird dafür sorgen, dass eine Nutzung der Software nur im vertraglich vereinbarten Umfang geschieht. Ein unberechtigter Zugriff ist dem Anbieter unverzüglich mitzuteilen. Der Anbieter ist berechtigt, bei Missbrauch den Zugriff auf das Konto, den Login-Bereich, die Software und/oder andere Leistungen zu sperren.
Für die Inhalte und mit der Software verarbeiteten Daten ist ausschließlich der Kunde verantwortlich. Der Kunde ist verpflichtet, die Software in keiner Weise zu nutzen, die gegen geltendes Recht, behördliche Anordnungen, Rechte Dritter oder Vereinbarungen mit Dritten verstößt.
Der Kunde hat die hier https://www.splinde.io beschriebenen Systemanforderungen und Endgeräte-Empfehlungen des Anbieters zu beachten. Werden die Systemanforderungen vom Kunden nicht erfüllt, kann es unter Umständen zu Einschränkungen der Nutzbarkeit der Software kommen. Der Anbieter ist für diese Einschränkungen nicht verantwortlich.
Der Kunde wird die Daten vor deren Ablage oder Nutzung in der Software auf Viren oder sonstige schädliche Komponenten prüfen und hierfür dem Stand der Technik entsprechende Maßnahmen (z.B. Virenschutzprogramme) einsetzen.
Der Kunde stellt den Anbieter von allen Ansprüchen, Rechtsstreitigkeiten, Verlusten, Schäden, Ausgaben, Kosten (einschließlich Gerichtskosten und Anwaltskosten) und Verbindlichkeiten ("Verluste") frei, die sich aus oder im Zusammenhang mit (i) der Nutzung der Software durch den Kunden unter Verstoß gegen den Vertrag, (ii) jeder Verletzung einer in Ziff. 7 oder in dieser Ziffer festgelegten Pflichten bzw. Verbote durch den Kunden, oder (iii) einem Anspruch, nachdem die über die Software verbreiteten Inhalte des Kunden Schäden bei einem Dritten verursacht haben, ergeben.
Die Software darf nicht in Anwendungsbereichen eingesetzt werden, die nach der Verordnung (EU) 2024/1689 über künstliche Intelligenz ("KI-Verordnung") als verbotene KI-Praktiken gemäß Art. 5 oder als Hochrisiko-KI-Systeme gemäß Art. 6 ff. eingestuft sind. Dies gilt insbesondere für den Einsatz zur sozialen Bewertung natürlicher Personen, zur manipulativen Beeinflussung, zur biometrischen Fernidentifikation in Echtzeit sowie in sicherheits- oder gesundheitskritischen Bereichen. Jede Partei hält die für sie jeweils geltenden Vorgaben der KI-Verordnung ein, der Anbieter hinsichtlich der Bereitstellung der Software und der Kunde hinsichtlich seiner Nutzung der Software.
Kundendaten
Der Anbieter nimmt keine inhaltliche oder fachliche Prüfung der Kundendaten vor. Der Kunde ist allein für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Rechtmäßigkeit der Kundendaten verantwortlich. Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die aus unrichtigen, unvollständigen oder rechtswidrigen Kundendaten resultieren.
Die Kundendaten können urheberrechtlich oder anderweitig rechtlich geschützt sein. Der Kunde räumt dem Anbieter hiermit das Recht ein, die Kundendaten dem Kunden bei dessen Abfragen über das Internet zugänglich zu machen und insbesondere sie hierzu zu vervielfältigen und zu übermitteln sowie zum Zwecke der Datensicherung zu vervielfältigen.
Sofern und soweit während der Laufzeit des Vertrags durch die vertragsgemäße Nutzung der Software auf den Servern des Anbieters eine Datenbank oder ein Datenbankwerk entsteht, stehen alle Rechte hieran dem Kunden zu. Der Kunde bleibt auch nach Ende des Vertrags Inhaber dieser Rechte.
Sofern Kundendaten durch Anonymisierung ihren Personenbezug verlieren, steht dem Anbieter eine weitere Nutzung und Speicherung dieser Daten frei, soweit dies nach den jeweils anwendbaren Datenschutzgesetzen zulässig ist.
Datenschutz
Die Parteien werden bei der Durchführung des Vertrags die anwendbaren datenschutzrechtlichen Bestimmungen einhalten, insbesondere die Vorschriften der DSGVO und des BDSG.
Die Parteien verpflichten ihre Mitarbeiter und sonstigen Erfüllungsgehilfen zur Wahrung der Vertraulichkeit und des Datenschutzes.
Der Kunde ist für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Zusammenhang mit der Nutzung der Software datenschutzrechtlich verantwortlich im Sinne des Art. 4 Nr. 7 DSGVO. Der Kunde gewährleistet, dass er zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen der Nutzung der Software berechtigt ist, und stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die auf einem Verstoß des Kunden gegen datenschutzrechtliche Vorschriften beruhen.
Die Parteien sind sich einig, dass die Kundendaten personenbezogene Daten enthalten können und der Anbieter insoweit als Auftragsverarbeiter im Sinne des Art. 28 DSGVO tätig wird. Vor diesem Hintergrund schließen die Parteien die Auftragsverarbeitungsvereinbarung ("AVV"), die auf Anfrage per E-Mail an care@splinde.io zur Verfügung gestellt wird. Bei Widersprüchen zwischen diesen Nutzungsbedingungen und der AVV gehen die Regelungen der AVV vor.
Die datenschutzrechtlichen Pflichten aus diesem Abschnitt und der AVV gelten auch nach Beendigung des Vertrags fort, solange der Anbieter Kundendaten verarbeitet.
Vergütung
Die Vergütung für die Nutzung der Software sowie die Zahlungsbedingungen richten sich nach dem individuellen Angebot bzw. dem vom Kunden bei der Online-Buchung gewählten Plan. Listenpreise auf https://www.splinde.io/pricing können sich jederzeit ändern; Abrechnungsintervalle sind monatlich oder jährlich, wie dort oder während des Buchungsvorgangs ausgewiesen. Verbindlich für das Vertragsverhältnis ist ausschließlich der finale Checkout-Preis in der App (einschließlich etwaig berücksichtigter Rabatt- oder Aktionscodes) bzw. der im individuellen Angebot genannte Preis. Die Vergütung kann aus einer Pauschalgebühr und/oder nutzungsabhängigen Gebühren bestehen.
Sofern der Vertrag auf einem individuellen Angebot basiert, ist die Vergütung, sofern im Angebot nicht abweichend geregelt, jährlich im Voraus zu zahlen. Sofern der Vertrag auf einer Online-Buchung basiert, ist die Vergütung zu Beginn jeder Abrechnungsperiode (monatlich oder jährlich, je nach gewähltem Plan) im Voraus fällig. Die Zahlungsabwicklung richtet sich nach Ziff. 13.4.
Sofern der Vertrag auf einer Online-Buchung basiert und der Kunde die im gebuchten Plan festgelegten Nutzungsgrenzen (z.B. Anzahl der Nutzer, Speichervolumen oder Transaktionen) überschreitet, ist der Anbieter berechtigt, für die Mehrnutzung zusätzliche Gebühren zu erheben. Die Abrechnung der Mehrnutzung erfolgt nach Wahl des Anbieters entweder durch ein Upgrade auf den nächsthöheren Plan oder durch nachträgliche Berechnung der tatsächlichen Mehrnutzung zum Ende der jeweiligen Abrechnungsperiode. Der Kunde wird per E-Mail oder innerhalb der Software über eine Überschreitung und die entsprechenden Zusatzgebühren informiert.
Bei Online-Buchungen erfolgt die Zahlungsabwicklung über den externen Zahlungsdienstleister Stripe (insbesondere per Kreditkarte). Der Kunde hinterlegt hierzu ein gültiges Zahlungsmittel; der Anbieter ist berechtigt, fällige Beträge einschließlich automatischer Verlängerungen bis zur Kündigung über das hinterlegte Zahlungsmittel einzuziehen. Der Kunde stellt sicher, dass die hinterlegten Zahlungsdaten stets aktuell sind. Bei Verträgen auf Basis eines individuellen Angebots erfolgt die Zahlung per Banküberweisung auf Rechnung an die vom Anbieter mitgeteilte Kontoverbindung.
Bei einer vorzeitigen Beendigung des Vertrags aus wichtigem Grund wird die Vergütung anteilig erstattet.
Auf Zahlungen, die nicht fristgerecht geleistet werden, werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe erhoben. Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, die Leistungen einzuschränken oder zu sperren. Bei einem Zahlungsverzug von mehr als 60 Tagen ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag außerordentlich zu kündigen.
Der Kunde ist nicht berechtigt, gegenüber dem Anbieter mit Forderungen aufzurechnen, es sei denn, dass es sich um rechtskräftig festgestellte Ansprüche oder vom Anbieter schriftlich anerkannte Ansprüche handelt.
Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur aufgrund von Gegenansprüchen aus demselben Vertragsverhältnis geltend machen, die unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.
Laufzeit und Kündigung
Bei Online-Buchungen läuft der Vertrag für die Dauer der im gewählten Plan vorgesehenen Abrechnungsperiode (monatlich oder jährlich) und verlängert sich automatisch fortlaufend um jeweils eine weitere Abrechnungsperiode, sofern er nicht gekündigt wird. Der Kunde kann eine Online-Buchung jederzeit über das Kundenkonto oder das Stripe-Kundenportal zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode ohne Einhaltung einer gesonderten Kündigungsfrist kündigen; der Zugriff auf die Software bleibt bis zum Ablauf der laufenden Periode bestehen. Eine ordentliche Kündigung berechtigt grundsätzlich nicht zur Erstattung bereits vorausbezahlter Vergütung für die laufende Periode, vorbehaltlich zwingenden Rechts oder einer Kündigung aus wichtigem Grund. Der Anbieter ist ebenfalls berechtigt, eine Online-Buchung zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode ohne gesonderte Kündigungsfrist zu kündigen. Basiert der Vertrag auf einem individuellen Angebot, richten sich Vertragslaufzeit, Verlängerung und Kündigungsfristen nach den Festlegungen im jeweiligen Angebot.
Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn
die jeweils andere Partei wesentliche vertragliche Pflichten trotz Abmahnung wiederholt oder fortgesetzt verletzt,
über das Vermögen der jeweils anderen Partei das Insolvenzverfahren eröffnet oder die Eröffnung mangels Masse abgelehnt wird, oder
eine Partei Kundendaten entgegen den vertraglichen Vereinbarungen verwendet.
Kündigungen bedürfen der Textform (z.B. per E-Mail), soweit für Online-Buchungen nicht eine Kündigung über die vorgesehene Funktion im Kundenkonto bzw. über das Stripe-Kundenportal gemäß Ziff. 14.1 erfolgt.
Mit Beendigung des Vertrags erlöschen alle dem Kunden eingeräumten Nutzungsrechte an der Software. Der Kunde hat die Nutzung der Software unverzüglich einzustellen.
Gewährleistung
Die vom Anbieter zur Verfügung gestellte Software entspricht im Wesentlichen der genannten Leistungsbeschreibung. Der Anbieter weist darauf hin, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, Software vollständig fehlerfrei zu erstellen. Der Anbieter gewährleistet jedoch, dass die Software frei von Mängeln ist, die ihre Tauglichkeit zur vertragsgemäßen Nutzung mehr als nur unerheblich beeinträchtigen.
Bei Update-, Upgrade- und neuen Versionslieferungen sind die Mängelansprüche auf die Neuerungen der Update-, Upgrade- oder neuen Versionslieferungen gegenüber dem bisherigen Versionsstand beschränkt.
Es gelten grundsätzlich die gesetzlichen Bestimmungen zur Gewährleistung in Mietverträgen. Die Anwendung des § 536a Abs. 2 BGB (Selbstbeseitigungsrecht des Mieters) und die verschuldensunabhängige Haftung gemäß § 536a Abs. 1 BGB für Mängel, die bereits bei Vertragsschluss vorlagen, sind jedoch ausgeschlossen. Im Übrigen finden die Vorschriften des Dienstvertragsrechts (§§ 611 ff. BGB) Anwendung.
Der Kunde hat Mängel unverzüglich nach deren Entdeckung unter Angabe der für die Mängelerkennung zweckdienlichen Informationen dem Anbieter anzuzeigen.
Soweit ein Update oder eine Aktualisierung vom Kunden selbst installiert oder aktiviert werden muss und der Kunde dies trotz Aufforderung durch den Anbieter nicht innerhalb angemessener Frist vornimmt, ist die Haftung des Anbieters für Mängel ausgeschlossen, die auf das Fehlen dieses Updates zurückzuführen sind.
Die Gewährleistung ist ausgeschlossen für Mängel, die auf einer nicht vertragsgemäßen Nutzung der Software beruhen.
Der Anbieter gewährleistet, dass der vertragsgemäßen Nutzung der Software keine Rechte Dritter entgegenstehen. Der Kunde wird den Anbieter unverzüglich informieren, falls Dritte Ansprüche wegen der Verletzung von Schutzrechten gegen ihn geltend machen. Werden durch die Software Rechte Dritter verletzt, wird der Anbieter nach eigener Wahl und auf eigene Kosten (i) dem Kunden ein Nutzungsrecht an der Software verschaffen oder (ii) die Software so umgestalten, dass sie keine Rechte Dritter mehr verletzt. Kann der Anbieter keine Abhilfe schaffen, ist jede Partei zur außerordentlichen Kündigung des Vertrags berechtigt.
Der Anbieter übernimmt keine Gewähr dafür, dass sich die mit dem Einsatz der Software verbundenen geschäftlichen Erwartungen des Kunden realisieren.
Der Anbieter übernimmt ohne ausdrückliche Bestätigung keine zusätzliche Garantie für die Software.
Etwaige Schadensersatzansprüche unterliegen den in Ziff. 16 (Haftung) genannten Beschränkungen.
Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, arglistigem Verschweigen eines Mangels sowie bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Der Anbieter haftet ferner unbeschränkt bei Ansprüchen nach dem Produkthaftungsgesetz, für schriftlich durch den Anbieter übernommene Garantien und bei Ansprüchen wegen fehlender zugesicherter Eigenschaften.
Unbeschadet der Fälle unbeschränkter Haftung gemäß vorstehender Ziffer haftet der Anbieter gegenüber dem Kunden bei leicht fahrlässiger Pflichtverletzung nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, also Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht oder deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet, und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf, allerdings beschränkt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Die verschuldensunabhängige Haftung gemäß § 536a Abs. 1 BGB für Mängel, die bereits bei Vertragsschluss vorlagen, ist ausgeschlossen.
Dem Anbieter bleibt der Einwand des Mitverschuldens des Kunden (z.B. wegen einer Verletzung seiner Mitwirkungspflichten gemäß Ziff. 10) unbenommen.
Der Anbieter haftet für den Verlust von Daten nur bis zu dem Betrag, der bei ordnungsgemäßer und regelmäßiger Sicherung der Daten zu deren Wiederherstellung angefallen wäre.
Soweit Schäden daraus entstehen, dass der Kunde Zugangsdaten an Nichtberechtigte weitergibt oder deren Vertraulichkeit schuldhaft nicht gewährleistet, haftet der Anbieter nicht, es sei denn, der Anbieter hat den Schaden durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit (mit-)verursacht oder es liegt eine schuldhafte Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit vor.
Diese Haftungsregelungen gelten auch zugunsten von Mitarbeitern, Vertretern und Organen des Anbieters sowie für die Haftung aus unerlaubter Handlung.
Vertraulichkeit
Die Parteien verpflichten sich, alle Vertraulichen Informationen, die sie im Zusammenhang mit dem Vertrag und seiner Erfüllung erlangen, vertraulich zu behandeln und diese nicht gegenüber Dritten offenzulegen oder an diese weiterzugeben ("Vertraulichkeitspflicht").
"Vertrauliche Informationen" sind alle wirtschaftlichen, technologischen, wissenschaftlichen, patentrechtlichen und anderen internen Informationen der Parteien bezüglich etwaiger Geschäftsstrategien, Ideen, Schutzrechte, Entwicklung, Know-how und Produktion der Parteien, die bereits mitgeteilt wurden oder im Rahmen des Vertrags mitgeteilt werden.
Die Vertraulichkeitspflicht gilt nicht für Informationen
die sich schon vor Übergabe durch diese Partei im Besitz der jeweils anderen Partei befanden;
die zum Zeitpunkt der Übergabe bereits öffentlich bekannt waren;
die nach ihrer Übergabe durch Veröffentlichung oder in sonstiger Weise allgemein bekannt werden, es sei denn, dies geschieht durch eine Verletzung der in diesem Abschnitt geregelten Geheimhaltungsverpflichtung durch eine der Parteien;
zu deren Weitergabe an Dritte die jeweils andere Partei vorher in Textform (unter Einschluss von E-Mails) ihr Einverständnis erteilt hat; oder
für die eine gesetzliche Verpflichtung zur Herausgabe oder Offenbarung besteht.
Die Vertraulichkeitspflichten gelten auch nach Beendigung des Vertrags fort.
Der Anbieter darf nach vorheriger Abstimmung mit dem Kunden mit der Kundenbeziehung werben, insbesondere den Kunden öffentlich als Kunden nennen und das Logo des Kunden auf der Website des Anbieters sowie in Marketingmaterialien verwenden.
Änderungen dieser Nutzungsbedingungen
Der Anbieter ist berechtigt, diese Nutzungsbedingungen sowie die Software anzupassen, soweit dies aus technischen Gründen, zur Aufrechterhaltung der IT-Sicherheit, aufgrund gesetzlicher oder behördlicher Vorgaben, zugunsten des Kunden oder aufgrund sonstiger nicht wesentlicher Änderungen erforderlich ist; derartige Anpassungen erfolgen ohne zusätzliche Kosten für den Kunden. Wesentliche Änderungen der vertraglichen Hauptleistungspflichten bedürfen einer gesonderten Änderungsvereinbarung zwischen den Parteien. Im Übrigen kann der Anbieter dem Kunden eine Änderung dieser Nutzungsbedingungen in Textform mitteilen. Die geänderten Nutzungsbedingungen gelten als vereinbart, wenn der Kunde der Änderung nicht innerhalb von einem (1) Monat nach Erhalt der Mitteilung widerspricht und der Anbieter den Kunden bei Mitteilung der Änderungen auf diese Folge besonders hingewiesen hat.
Widerspricht der Kunde einer Änderung der Nutzungsbedingungen innerhalb der vorstehend geregelten Frist, so steht dem Anbieter das Recht zu, den Vertrag zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode bzw. mit der im Angebot vereinbarten Kündigungsfrist zu kündigen.
Im Falle einer Erhöhung der Gebühren gilt Abschnitt 13. "Vergütung".
Mitteilungen
Rechtliche Mitteilungen des Kunden erfolgen per E-Mail an joshua@splinde.io. Anfragen zu Abrechnung und Support sind per E-Mail an care@splinde.io zu richten. Wichtige Änderungen der Kundendaten oder sonstige Umstände, die das Vertragsverhältnis betreffen, hat der Kunde dem Anbieter umgehend in Textform mitzuteilen.
Schlussbestimmungen
Der Kunde darf Rechte und Pflichten aus dem Vertrag nur mit vorheriger Zustimmung des Anbieters in Textform an Dritte abtreten oder übertragen. § 354a HGB bleibt unberührt.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss der kollisionsrechtlichen Bestimmungen und des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenverkauf vom 11. April 1980 (UN-Kaufrecht).
Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesen Nutzungsbedingungen oder dem Vertrag ist Braunschweig, Deutschland, sofern zwingende gesetzliche Regelungen nicht etwas anderes vorsehen. Erfüllungsort ist der Sitz des Anbieters.
Sollte eine Bestimmung dieser Nutzungsbedingungen unwirksam sein oder werden, eine unzulässige Fristbestimmung oder eine Lücke enthalten, so bleibt die Rechtswirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt. Soweit die Unwirksamkeit sich nicht aus einem Verstoß gegen §§ 305 ff. BGB (Geltung Allgemeiner Geschäftsbedingungen) ergibt, gilt anstelle der unwirksamen Bestimmung eine wirksame Bestimmung als vereinbart, die dem von den Parteien Gewollten wirtschaftlich am nächsten kommt. Das Gleiche gilt für den Fall einer Lücke. Im Falle einer unzulässigen Frist gilt das gesetzlich zulässige Maß.